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	<title>Oliver's Marketingberatungs-Blog</title>
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	<description>Internet-Marketing Strategien, Konzepte und Beratung</description>
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		<title>Oliver's Marketingberatungs-Blog</title>
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		<title>Der gute Newsletter</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 07:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fastconsulting</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mails sind ein großer Vorteil des Internets. Ohne Zeitverzögerung und Portokosten kommen die Briefe direkt beim Empfänger an. Ohne viel Aufwand kann man seine Nachrichten breit streuen und weltweit verteilen. Die daraus resultierenden Folgen kennen wir alle: Spam Es wird geschätzt, dass bis zu 90 % des Nachrichtenverkehrs im Internet aus diesen Spam-Mails bestehen. Jeder, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinemarketingberater.wordpress.com&amp;blog=4478527&amp;post=15&amp;subd=onlinemarketingberater&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:right;" src="http://www.fastconsulting.de/uploads/logos/post.jpg" alt="Post" width="150" height="116" />E-Mails sind ein großer Vorteil des Internets. Ohne Zeitverzögerung und Portokosten kommen die Briefe direkt beim Empfänger an. Ohne viel Aufwand kann man seine Nachrichten breit streuen und weltweit verteilen.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Die daraus resultierenden Folgen kennen wir alle: Spam</strong></span></p>
<p>Es wird geschätzt, dass bis zu 90 % des Nachrichtenverkehrs im Internet aus diesen Spam-Mails bestehen. Jeder, der eine E-Mail Adresse hat, hat auch schon mit Spam zu tun gehabt. Eine sichere Methode, um den eigenen Spam-Erhalt zu steigern besteht darin, seine E-Mail Adresse im Internet anzugeben. Und wer erst einmal auf einer Liste steht, kommt für gewöhnlich nicht mehr davon runter. Gleichzeitig werden Sie häufig gezwungen, Ihre Adresse preis zu geben. Wenn Sie irgendwelche kostenlose Angebote Nutzen möchten, müssen Sie sich meistens registrieren; also Ihre E-Mail Adresse preis geben. Sie &#8222;bezahlen&#8220; also mit Ihren Daten und den daraus resultierenden, unerwünschten Werbebotschaften. Wenn einem &#8222;nur&#8220; Viagra verkauft werden soll, hat man ja noch Glück gehabt, denn häufig kommen Viren, Würmer und Trojaner auf diesen Weg gleich mit ins virtuelle Postfach geflattert.</p>
<p>Wie wollen Sie es also angesichts dieser Situation schaffen, Kunden und Interessenten dazu bewegen, Ihnen ihre E-Mail Adresse freiwillig zur Verfügung zu stellen?</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Bieten Sie etwas</strong></span></p>
<p>Egal welches Produkt Sie verkaufen: Ein Newsletter ist kein Werbeletter. Jeder von uns wird mit Werbung überhäuft und Letzte, was wir brauchen und wollen, ist mehr Werbung.</p>
<ul>
<li><span style="color:#ff6600;">Versetzen Sie sich in die Lage des Kunden.<br />
</span></p>
<ul>
<li>Was würde Sie interessieren?</li>
<li>Was könnte Sie motivieren, einen Newsletter zu bestellen und auch zu lesen?</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color:#ff6600;">Bieten Sie nützliche Informationen an<br />
</span></li>
<li><span style="color:#ff6600;">Formulieren Sie dezent und unaufdringlich<br />
</span></li>
<li><span style="color:#ff6600;">Der werbliche Inhalt darf nicht dominant sein<br />
</span></li>
</ul>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Machen Sie die Anmeldung einfach</strong></span></p>
<p>Sie müssen dem Kunden zeigen, dass Sie kein Viagra-Verkäufer sind. Seriösität ist das Schlagwort:</p>
<ul>
<li><span style="color:#ff6600;">Verlangen Sie nicht mehr Informationen, als Sie brauchen </span>
<ul>
<li>Je mehr der Kunde ausfüllen muss, umso höher wird die Barriere</li>
<li>Sie dürfen ohnehin keine Daten speichern, die Sie nicht unmittelbar für den Versand benötigen (Datenminimierungsgebot im Bundesdatenschutzgesetz)</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color:#ff6600;">Nicht nur die Anmeldung, auch die Abmeldung muss einfach, schnell und problemlos möglich sein </span>
<ul>
<li>Zeigen Sie schon auf der Homepage, dass eine Abmeldung einfach möglich ist</li>
<li>Hinterlegen Sie auf jeder Mail einen Abmelde-Link</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color:#ff6600;">Versenden Sie eine automatische Verifizierungs-Mail</span>
<ul>
<li>Um die Adresse zu überprüfen und</li>
<li>Um Missbrauch zu verhindern</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color:#ff6600;">Verkomplizieren Sie die Anmeldung nicht </span>
<ul>
<li>Die Frage, ob der Empfänger eine HTML- oder Text-Mail erhalten möchte ist unnötig, denn
<ul>
<li>Viele User kennen den Unterschied gar nicht</li>
<li>HTML-Mails sind leserfreundlicher</li>
</ul>
</li>
<li>Versenden Sie statt dessen Mail im Multipart-Format und überlassen Sie dem E-Mail Programm des Kunden die (automatische) Entscheidung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Erstellen Sie ein Konzept</strong></span></p>
<p>Planen Sie bereits im Vorfeld Ihre Kapazitäten für einen Newsletter. Es ist nicht nötig, alle Artikel selber zu schreiben. Sammeln und Kommentieren Sie Neuigkeiten aus Ihrer Branche und stellen Sie sie Ihren Lesern (mit Quellenangabe) zur Verfügung. Für einen guten Newsletter reicht häufig Branchenkenntnis und ein Gefühl, was Ihren Leser interessieren könnte.</p>
<p>Schauen Sie hierbei ruhig über den Tellerrand hinaus. Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Interessen Ihre Kunden genrell haben und versorgen Sie ihn mit den entsprechenden Informationen. Können Sie ihm Tipps, Anleitungen und Hilfen für die Bedienung Ihrer Produkte geben? Haben Sie nützliche Informationen das Umfeld oder den Einsatz Ihrer Produkte betreffend?</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Übertreiben Sie es nicht</strong></span></p>
<p>Wenn Sie nicht gerade eine Nachrichtenagentur sind, haben Sie nicht genügend interessante Neuigkeiten, um jeden Tag einen Newsletter zu verschicken. Alle zwei Wochen bis einmal im Monat sind ein guter Schnitt. Lassen Sie die Abstände aber auch nicht zu groß werden. Versenden Sie Ihren Newsletter Dienstags bis Donnerstags. Am Montag hat sich häufig viel Spam vom Wochenende angesammelt (und Sie möchten ja nicht dazu gerechnet werden) und am Freitag sind viele Mitarbeiter bereits in Gedanken im Wochenende.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Führen Sie eine Erfolgskontrolle durch</strong></span></p>
<p>Erfassen Sie:</p>
<ul>
<li>Die zugestellten Mails</li>
<li>Die nicht zustellbaren Mails</li>
<li>Die Öffnungsrate</li>
<li>Die Klickrate</li>
</ul>
<p>Eine gute Checkliste für Newsletter ist Matthias Rauer&#8217;s &#8222;<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/online-marketing/newsletter-marketing-15-fragen-die-sie-sich-vor-dem-versand-stellen-sollten/" target="_blank">15 Fragen, die Sie sich vor dem Versand stellen sollten</a>&#8222;, damit auch keine technisch-inhaltlichen Pannen passieren.</p>
<p>Weitere Links:</p>
<p><a href="http://www.emailmarketingblog.de/" target="_self">Emailmarketingblog</a></p>
<p><a href="http://onlinemarketingblog.at/category/e-mail-marketing/" target="_blank">http://onlinemarketingblog.at/category/e-mail-marketing/</a></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/onlinemarketingberater.wordpress.com/15/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinemarketingberater.wordpress.com&amp;blog=4478527&amp;post=15&amp;subd=onlinemarketingberater&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Verkehrte Welt: Reversed Marketing</title>
		<link>http://onlinemarketingberater.wordpress.com/2008/08/11/verkehrte-welt-reversed-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 15:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fastconsulting</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Reversed Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Machtverlagerung von den Anbietern auf die Käufer hat zum so genannten Reverse Marketing geführt: Der Kunde wird vom Objekt zur zentralen Kraft des Marketings (vgl. &#8222;Die neue Macht der Verbraucher &#8222;). Dies wirkt sich auf nahezu alle Marketinginstrumente aus: Produktdesign Preisbildung Werbung Absatzförderung Vertrieb Rollentausch im Produktdesign Nahezu das klassische Beispiel für den Rollentausch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinemarketingberater.wordpress.com&amp;blog=4478527&amp;post=12&amp;subd=onlinemarketingberater&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.fastconsulting.de/uploads/dsc_9736.jpg" alt="Verkehrte Welt" width="100" height="150" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Machtverlagerung von den Anbietern auf die Käufer hat zum so genannten Reverse Marketing geführt: Der Kunde wird vom Objekt zur zentralen Kraft des Marketings (vgl. &#8222;Die neue Macht der Verbraucher &#8222;).</p>
<p>Dies wirkt sich auf nahezu alle Marketinginstrumente aus:</p>
<ul>
<li>Produktdesign</li>
<li>Preisbildung</li>
<li>Werbung</li>
<li>Absatzförderung</li>
<li>Vertrieb</li>
</ul>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Rollentausch im Produktdesign</strong></span></p>
<p>Nahezu das klassische Beispiel für den Rollentausch im Produktdesign ist Dell, wo man auf der Firmenwebseite den eigenen Rechner zusammenstellen und konfigurieren kann, aber viele andere Firmen bieten ähnliche Funktionen insbesondere im Bereich PC-Hardware an; beispielsweise Mindfactory. Oder anstelle von vorgefertigten Kunstdrucken kann man eigene Poster erstellen lassen. Internet und Digitalfotografie machen es möglich. Beispiele:<a href="http://www.artido.de/" target="_blank">Artido</a>, <a href="http://www.posterxxl.com/" target="_blank">PosterXXL</a> .<br />
Hier sind die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft und viele Produkte warten sicher noch auf ihre Entdeckung. In naher Zukunft können Sie bestimmt auch ihren individuellen Markenschuh entwerfen, ihr Wunschauto konfigurieren oder ihr Traumhaus inklusive Kostenvoranschlag online basteln. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt und wer die latenten Individual-Bedürfnisse seiner Kunden erkennt und zu befriedigen vermag, kann sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern &#8211; oder rasant Marktanteile verlieren, wenn man den Trend verpasst hat.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Rollentausch in der Preisbildung</strong></span></p>
<p>Ob Geizhals.de oder billiger.de; die Vergleichsmöglichkeiten im Internet, was die Preise einzelner Produkte betrifft, ermöglicht dem Verbraucher eine nie dagewesene Markttransparenz.<br />
Doch der Rollentausch geht noch weiter. Nicht nur, dass der Kunde die Preise der Konkurrenz und den für ihn günstigstens Preis mit einem Klick erkennen kann; er kann ihn sogar schon selber bestimmen. Der Kunde gibt an, welchen Preis er für ein Produkt oder eine Dienstleistung bereit ist zu zahlen. Plötzlich entscheidet nicht mehr der Hersteller oder Anbieter über Produktpreise, sondern der Konsument. Das beste Beispiel ist eBay oder myHammer.de. Aber auch auf dem Immobilienmarkt gibt der Kunde in diversen Portalen an, welchen Preis er für welche Räumlichkeiten zu zahlen bereit ist und bekommt dann nur die für ihn passenden Angebote präsentiert. Wer zu teuer oder zu günstig ist, wird gar nicht erst erwähnt.<br />
Die Liste der Angebote, deren Preisdynamik sich im Internet umgekehrt hat, ließe sich beliebig erweitern.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Rollentausch in der Werbung</strong></span></p>
<p>Können Sie sich vorstellen, dass Sie im Fernsehen oder Radio nur Werbung präsentiert bekämen, für die sie sich auch interessieren? Produkte, die Sie sich leisten können oder würden, die Sie ansprechen und die auf Sie und Ihre Lebenssituation zugeschnitten sind?<br />
Was im Bereich der Massenwerbung undenkbar wäre, ist im Internet Realität.</p>
<p>Bestes Beispiel ist wohl Amazon. Jedes Buch, das Sie sich je dort angesehen haben, jeden Suchbegriff, den Sie eingegeben haben und jedes Produkt, das Sie gekauft haben, wird registriert und gespeichert. Es werden Ihnen Vorschläge unterbreitet zu Produkten, die andere Kunden ebenfalls erworben haben, wenn sie Ihr Produkt gekauft haben. Sie können sich unabhängige, weil von Lesern erstelle Rezensionen ansehen und erhalten per Mail weitere Vorschläge für Produkte, die Sie interessieren könnten (Pointcating). Sie können sogar angeben, welche Produkte Sie bereits besitzen und welche Sie interessieren. Je mehr Zeit Sie bei Amazon verbringen, umso besser werden Sie also &#8222;beraten&#8220;.</p>
<p>Der Kunde wird nicht passiv Werbebotschaften ausgesetzt, sondern wählt aktiv selber seine Interessensgebiete und die Form der Werbebotschaften, die er erhalten möchte.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Rollentausch in der Absatzförderung</strong></span></p>
<p>Online-Gutscheincodes sind inzwischen weit verbreitet im Internet: Sie erhalten einen Gutschein mit einem Code, den Sie auf der entsprechenden Anbieterseite einlösen können. Hier kommen klassische Marketinginstrumente zum tragen wie z. B. das Werben von Neukunden, Gutscheine für Fragebögen (die allerdings mit viel weniger Kostenaufwand durchgeführt und ausgewertet werden können) oder Sonderaktionen für Bestandskunden.</p>
<p>Der Rollentausch findet in dem Moment statt, wo Kunden bereit sind, für Gratisproben oder Gewinnspiele ihre Daten zu verteilen. Anstatt an einem Gewinnspiel teilzunehmen, werden über entsprechende Anbieter die Daten breit im Internet verstreut. Der Nachteil für den Kunden liegt in einem erhöhten Spam-Aufkommen. Der Anbieter wiederum erhält Daten von Kunden, die u. U. nicht einmal die eigene Website besucht haben und an denen die Werbebotschaft folglich vorbei gegangen ist.</p>
<p>Plötzlich ist es nicht mehr das Unternehmen, das seine Werbebotschaften massenhaft verteilt, sondern der Kunde, der seine E-Mail Adresse wild verteilt in der Hoffnung, Gratisproben oder Gewinne zu erhalten und vermutlich kurz nach Ablaufen der Aktion die Adresse auch schon gewechselt hat oder nicht mehr abruft.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Rollentausch im Vertrieb</strong></span></p>
<p>Noch heute krankt die Musikindustrie daran, dass sie ihre Geschäftspolitik nicht an die neue Marktsituation angepasst haben. Im Zeitalter der MP3s ist es utopisch zu glauben, man könne sein Geld weiterhin uneingeschränkt mit Maxi-CDs verdienen. Wer glaubt, die Marktmacht der Verbraucher ignorieren zu können, braucht sich über Milliarden-Verluste nicht zu wundern. Hier hilft es auch nichts, den Konsumenten als Verbrecher darzustellen.<br />
Bedürfnisse möchten befriedigt werden. Und wenn das Bedürfnis nach digitalen Medien existiert, werden die Konsumenten es auch befriedigen. Zweifelsohne sind sie auch bereit, einen angemessenen Preis dafür zu bezahlen. Aber auch den diktiert nicht die Musikindustrie, sondern der Konsument.</p>
<p>Egal ob Musik, Bücher, Software, Fotos, Dienstleistungen, Konsumgüter oder Filme; nahezu jeder Bereich ist von dem Strukturwandel betroffen. Die Musikindustrie ist lediglich das auffälligste Beispiel dafür, was für Folgen eintreten können, wenn man die Entwicklung ignoriert. Wenn der Kunde nicht mehr zum Produkt kommt, muss das Produkt eben zum Kunden kommen. Der Rollentausch hat sich längst vollzogen. Einerseits werden die Anbieter gezwungen, sich auf die neue Wettbewerbssituation einzulassen. Andererseits bieten neue Vertriebskanäle auch neue Möglichkeiten und Potential.</p>
<p>Vgl: Kotler, Frankfurt / NY 2002, S. 57 ff. )</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/onlinemarketingberater.wordpress.com/12/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=onlinemarketingberater.wordpress.com&amp;blog=4478527&amp;post=12&amp;subd=onlinemarketingberater&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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